• HEARING & PROCLAIMING
  • Not by might nor by power,
    but by My Spirit,
    Says the Lord of hosts.
    — Zechariah 4:6
  • REVIVAL

    REVIVAL

    TRANSFORMATION & MOBILIZATION
  • For the earth shall be filled with the knowledge of the glory of the Lord, as the waters cover the sea. — Habakkuk 2:14

    For the earth shall be filled with the knowledge of the glory of the Lord,
    as the waters cover the sea. — Habakkuk 2:14

Partnerschaften für die Ernte

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Liebe Freunde,

Der Herr hat zu mir vor kurzem gesprochen, damit zu beginnen, eine starke Basis zu entwickeln und ich sehe mich daher geführt, ein Partnerprogramm zu beginnen, um eine starke Grundlage für die Zukunft aller evangelistischen und missionarischen Tätigkeiten zu schaffen.

Ich bekam die Vision für den Dienst Global Kingdom Mission im Jahr 2017 nach einem Wort vom Herrn und einer 40 tägigen Fastenzeit. Nur kurz danach, sind enorme Türe aufgegangen, um Großevangelisationen durchzuführen und Gemeinden zu gründen. Ich werde in ein paar Monaten meinen 30. Geburtstag feiern und bin enorm dankbar, für alles was Gott über die letzten Jahre getan hat. Ich war auf allen Kontinenten unterwegs (außer Antarktika), reiste in 48 verschiedene Länder, habe zu mehreren hunderttausend Menschen von Angesicht zu Angesicht gepredigt und die Kraft Gottes in Stadien sowie in tausenden Einzelsituationen erlebt. 

Früh hat der Herr mir gezeigt, ich soll Gottes Finanzen nicht primär für Gebäude, oder irdische Dinge verwenden - sondern für Seelen. Das hört sich sehr einfach an - und das ist es auch. Mein Versprechen Dir gegenüber ist - Wir werden zuerst in Menschen investieren - dann in Gebäude und Hilfsmittel, in welcher Weise die auch immer benötigt werden - und nicht umgekehrt.

Ich glaube, dass dieser Dienst das Potential hat, direkt 30 Millionen Menschen zu Jesus zu führen. Ein Potential ist das Talent oder die Gabe, die von Gott kommt. Ein Potential schöpft man durch harte Arbeit aus - eine Arbeit, die ich sehr ernst nehme. 

Ich habe den Herrn für 3.000 Partner gebeten, die dieses Werk monatlich im Gebet und mit Finanzen unterstützen. 

Ich habe ein starkes Verständnis davon, dass dies SEIN Werk ist - mein Dienst ist also SEIN Werk, weil ich zu 100% davon überzeugt bin, dass das was ich mache, eine Berufung und Begabung ist, die direkt von Gott selbst kommt. Ich habe mir das somit nicht ausgesucht. Ich bin nicht eines morgens aufgewacht und habe mir gedacht, dass es vielleicht eine gute Idee wäre, einen weltweiten Dienst zu haben. Im Grunde habe ich einfach damit begonnen, Menschen von Jesus zu erzählen, und auf einmal begann ich mehr und mehr klare Sicht für die Zukunft zu haben. Natürlich wurden meine persönliche Reise und die Aktivitäten im Dienst auch vielfach prophetisch geführt und bestätigt.

Als ich im Jänner 2017 zum pastoralen Dienst ordiniert wurde, predigte ich über1 Corinthians 9:16-19

Mein Ruhm besteht ja nicht darin, dass ich das Evangelium verkünde. Das ist schließlich eine Verpflichtung, der ich nicht ausweichen kann – wehe mir, wenn ich sie nicht erfülle!Hätte ich diese Aufgabe aus eigenem Antrieb übernommen, könnte ich einen Lohn dafür erwarten. Ich habe sie aber nicht gewählt; sie ist mir übertragen worden: Gott hat mir die Aufgabe anvertraut, seine Botschaft zu verkünden...

Ich weiß, dass das Wort "Verpflichtung" in unserer Gesellschaft eher negativ behaftet ist. Die Konzepte von Verpflichtung und gleichzeitig Freude an etwas zu haben, ist für mich jedoch nicht gegensätzlich. Wenn wir meinen, dass Gott zu gehorchen nur dann Sinn macht, wenn es uns gefällt, dann gehen wir das Risiko ein, dass wir Leuten sagen, den Geboten Gottes zu gehorchen sei optional. 

Jesus sagte in Johannes 9:4:
Ich muss die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es Tag ist; es kommt [die] Nacht, da niemand wirken kann...
Er sagte nicht: "Ich sollte", oder "Ich würde gerne". Er sagte: “Ich habe eine Verpflichtung und eine Verantwortung, Gottes Werke zu tun.”   

Ich empfinde ein tiefes Pflichtgefühl, das Evangelium zu predigen.

Ähnlich wie...

• Ein Vater ein Pflichtgefühl hat, seine Familie zu versorgen

• Ein Pilot ein Pflichtgefühl hat, die Passagiere sicher ans Ziel zu bringen

• Ein Lehrer den Schülern gegenüber verpflichtet ist, ihnen etwas zu lernen

• Ein Doktor dazu verpflichtet ist, den Kranken die richtige Medizin zu geben

• Ein Feuerwehrmann hat die Pflicht, Menschen aus dem Feuer zu retten!

Nichts von dem was du oder jemand anders in dieses Werk gibt, ist in irgendeiner Weise für mich persönlich gewinnbringend. Es ist aber sehr wohl für das Reich Gottes gewinnbringend, indem Menschen errettet, geheilt, befreit und wiederhergestellt werden. Ich sehne mich so sehr danach, dass zerbrochene Menschen wiederhergestellt werden und sie die Gnade Gottes in allen Lebensbereichen wirken sehen. 

Ich möchte hier ganz offen sprechen: Der Hauptgrund, warum ich über die letzten Jahre tun konnte was ich tat, war in erster Linie deshalb, weil Gott einzelnen Personen immer zur richtigen Zeit aufs Herz gelegt hat, in diesen Dienst zu säen. Dafür bin ich extrem dankbar und das wird auch weiterhin notwendig sein. Langfristig ist es jedoch am Besten, viele monatliche Unterstützer zu haben, sodass ein monatliches Einkommen gedeckt ist und wir fortlaufend Missionsprojekte durchführen können.

Du hilfst dabei mit, zerbrochene Leben wiederherzustellen.

Ich glaube keinesfalls daran, dass dieser Dienst je finanziell leiden wird. Weit mehr als die Hälfte von allen Leuten, die mir versprochen haben, meinen Dienst monatlich zu unterstützen, weil sie an diese Arbeit glauben, haben dies nicht getan. Ich sage das aus diesem einzigen Grund: Ich habe gelernt, dass man sich auf Menschen nicht immer verlassen kann, aber auf Gott ist immer Verlass. Es ist ebenso wahr, dass Gott Menschen dazu verwendet, solche Dienste zu unterstützen. Ich habe den Herrn für 3.000 Partner gebeten, die dieses Werk monatlich im Gebet und mit Finanzen unterstützen. Bete darüber, ob du so eine Person bist.

, Mai 2019

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